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  • Sanitas – Krankenkasse für Prämiensparer

    März 22nd, 2012 in Sanitas, Versicherer

    Bei der Sanitas Krankenkasse haben die Kunden verschiedene Möglichkeiten ihre Versicherung zu optimieren und die Höhe Prämie selbst mit zu gestalten. Jeder Versicherte kann sich so seinen Gesundheitsschutz nach individuellen Bedürfnissen zusammenstellen.

    Franchise – wie viel Eigenanteil möchten Sie leisten?
    Ein wichtiger Faktor für die Höhe der Prämie ist natürlich die gewählte Franchise. Je höher die Selbstbeteiligung angesetzt wird, desto grösser ist auch die Einsparmöglichkeit für den Versicherten. Die Standardfranchise bei der Grundversicherung beträgt 300 Franken im Jahr. Erhöht man diesen Grundwert nur um 200 Franken auf 500 Franken jährlich, ergibt das bereits eine mögliche Ersparnis von 140 Franken.

    • Bei 1.000 Franken Selbstbeteiligung erhöht sich das Sparpotential schon auf 490 Franken und eine Franchiseerhöhung auf 1’500 Franken steigert den Wert der möglichen Einsparsumme auf beträchtliche 840 Franken.
    • 2.000 Franken Selbstbeteiligung bieten Ersparnisse in Höhe von 1’190 Franken und bei 2’500 Franken steigert sich der Betrag nochmals auf 1’540 Franken.

    Diese attraktiven Sparmöglichkeiten sollten sich Sanitas Versicherte nicht entgehen lassen. Mit einem Prämienrechner auf der Sanitas Homepage kann jeder Einzelne sein ganz persönliches Einsparpotential ermitteln.

    Weitere Einsparmöglichkeiten
    Die Sanitas bietet ihren Kunden noch weitere Rabattmöglichkeiten in der Grundversicherung. Da die obligatorische Grundversicherung gesetzlich fixierte Leistungen enthält, sind die Prämienrabatte keinesfalls mit Leistungsminderungen verbunden. Ein Sparpotential von zehn bis zwanzig Prozent bieten die verschiedenen Hausarztmodelle. Diese beinhalten die Verpflichtung des Versicherten, sich bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst an seinen Arzt zu wenden. Zehn Prozent Prämienrabatt verspricht die Verpflichtung zur telemedizinischen Grundversorgung. Dabei wählt man die telefonische Fachberatung als ersten Ansprechpartner. Von der Verpflichtung ausgenommen sind Notfälle, die gynäkologische Vorsorge, Mutterschaftsleistungen, regelmässige Augenkontrollen, Impfungen und zahnärztliche Behandlungen.

    Ausschluss des Unfallschutzes und weiteres Sparpotenzial
    Ein weiterer Weg die Krankenkassenprämie zu reduzieren, ist ein Ausschluss des Unfallschutzes aus der Grundversicherung. Wer mindestens acht Stunden in der Woche erwerbstätig ist, hat automatisch eine Unfallversicherung beim Arbeitgeber und benötigt diesen Schutz bei seiner Krankenkasse nicht mehr. Damit lässt sich die Prämie um 6,5 Prozent reduzieren. Für Eltern, die ihre Kinder ebenfalls bei der Sanitas versichern, winken grosszügige Familienrabatte. Bei der Grundversicherung der Erwachsenen beträgt dieser beträchtliche 75 Prozent beim ersten Kind und gar 80 Prozent ab dem zweiten Kind. Ab dem dritten Kind gibt es sogar Gratisleistungen. Auch wenn der Arbeitgeber über einen Kollektivvertrag mit der Sanitas verfügt, bieten sich für den Arbeitnehmer Einsparmöglichkeiten. Ob dies der Fall ist, erfährt man in der Personalabteilung. Geringverdiener haben eventuell einen Anspruch auf Prämienverbilligung durch ihre Wohngemeinde. Und nicht zuletzt kann der Versicherte sich durch jährliche Zahlung den Skontobetrag sichern, der immerhin ein Prozent ausmacht.

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