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  • Innova engagiert sich für das Projekt fit-4-future

    April 16th, 2012 in Innova, Versicherer

    Die Krankenkasse Innova agiert als nationaler Partner des Schweizer Projekts fit-4-future. Das Engagement zielt auf die Bekämpfung von Übergewicht bei Schulkindern durch effektive Bewegungsförderung. Solche Initiativen sind gesundheitlich wie finanziell ein Gewinn. Wird die Zahl übergewichtiger Schüler reduziert, dämpft das auch die Kosten für das nationale Gesundheitswesen.

    Die Philosophie von fit-4-future

    Der bekannte Tennisspieler Boris Becker hat zusammen mit seinem Freund Hans Dieter Cleven die Stiftung gegründet, um nach eigenen Aussagen Kinder fit für  die Zukunft zu machen. Die beiden Gründer sehen Bewegung und Sport als Voraussetzung für ein gesundes Leben an und wollen diese Überzeugung an Kinder vermitteln. Der mittlerweile alleinige Stiftungsrat Hans Dieter Cleven möchte eine breite Bewegung für die Bewegung anstossen. Damit wird Fettleibigkeit von Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren der Kampf angesagt. Die Tatsache, dass sechs von zehn schulreifen Kindern heutzutage nicht mehr in der Lage sind, einen Purzelbaum zu schlagen, hat die Innova und andere Akteure der Stiftung in ihrem Streben nach mehr sportlicher Aktivität für diese Altersklasse bestärkt. 25 Prozent übergewichtige Kinder in diesen jungen Jahren mit bereits vorhandenen Herz-Kreislauf-Problemen sind alarmierend genug, um für die zukünftige Gesundheit der Schweizer und gegen eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen zu kämpfen.

    Aktivität der Innova für fit-4-future

    Gemeinsam mit anderen Partnern aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur setzt sich die Innova für die Ziele von fit-4-future ein. An der Initiative ‚Bewegte Pausen‘ sollen beispielsweise schweizweit 500 Schulen mit etwa 250’000 Schülern teilhaben. Den Schulkindern werden für ihre Pausen pädagogisch wertvolle Geräte zur Verfügung gestellt, die sie spielerisch zu sportlichen Aktivitäten anregen sollen. Aber nicht nur die Bewegungsfreude der Kinder, sondern auch die Förderung ihrer mentalen Stärke und sozialen Kompetenz steht dabei im Vordergrund.

    Prominente Botschafter für mehr Bewegung

    Bekannte Sportler wie Maria Walliser, Bernhard Russi, Sven Leuenberger und Murat Yakin konnten als Botschafter für das Projekt fit-4-future gewonnen werden. Die Spielgeräte, die im Rahmen der Initiative ‚Bewegte Pausen‘ bereitgestellt werden, bringen Spieler der Eishockeyclubs SCB und EV Zug in die Schulen und agieren sportlich vor Ort gemeinsam mit den Kindern. Mit solchen Spielpartnern fällt die Motivation zur Aktivität nicht schwer.

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